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Gesundes Wasser


Wann ist ein Wasser "gesund"?
Der französische Hydrologe Louis Claude Vincent (1906 - 1988) führte zu Beginn des letzten Jahrhunderts im Auftrag der Regierung eine Untersuchung über die Qualität von Trinkwasser in Frankreich durch. Er stellte einen direkten Zusammenhang zwischen der Güte des getrunkenen Wassers und dem Gesundheitszustand der Bevölkerung fest.
Die Ergebnisse von Vincents Studien finden nicht nur nach wie vor Anwendung, sie sind aktueller denn je.

Wasserhärte und Gesundheit
Vincent fand heraus, dass es in Städten, die mit mineralarmen, weichen Quellwässern versorgt werden, signifikant weniger Herz- und Kreislauferkrankungen gibt.
Mineral- und kalkhaltige Wässer wirken demnach belastend auf den menschlichen Organismus und sind nicht geeignet, den Körper zu spülen und zu entschlacken.
Vincent entwickelte Kriterien, mit deren Hilfe sich die Qualität eines Wasser bestimmen lässt. Zu diesen Kriterien gehören der elektrische Widerstand eines Wassers (R-Wert), sowie sein Leitwert.
Je mehr Stoffe (Mineralien) im Wassr gelöst sind, umso höher sein Leitwert und umso geringer sein Widerstand elektrischen Strom gegenüber.
Im Ergebnis geben diese Werte Auskunft darüber, ob ein Wasser mineralarm und damit positiv für den Organismus ist oder ob es stark angereichert, d. h. belastend ist.


Wirkung von Leitwert und Widerstand auf den Organismus nach Louis-Claude Vincent (franz. Hydrologe 1906 - 1988):

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Effekt

Leitwert
(ÁS)

Widerstand
(Ohm)

sehr gute entschlackende,
entgiftende Wirkung

< 50 - 89

20.000 - 12.500

gute entschlackende,
entgiftende Wirkung

90 - 130

11.111 - 7.692

noch befriedigend

140 - 167

7.143 - 6.000

keine Wirkung mehr

200 - 250

5.000 - 4.000

bereits belastend

300 - 500

3.333 - 2.000

schlecht

600 - 1200

1.200 - 600

stark belastend

> 1300

< 600


Beispiele:
Regenwasser (Wald): 7 µS / 142.000 Ohm
Reinwasser (OsmoFit): 10 µS / 89.000 Ohm
Plose (Mineralwasser): 27 µS / 35.000 Ohm
Volvic (Mineralwasser): 191 µS / 6115 Ohm
Leitungswasser: 300 – 600 µS / 1.500 - 3.300 Ohm
Meerwasser: 42.500 – 55.000 µS / 10 - 20 Ohm

Die bioelektronische Wasseranalyse nach Professor Vincent


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